Das CeBIT-Blog -  Windows goes virtual

Laufwerke virtualisieren leicht gemacht

© Rainer Grothues – Fotolia.com

Mit dem neuen Windows Server 2012 und dem Client Betriebssystem Windows 8 bietet Microsoft kleineren Unternehmen und anspruchsvollen Usern neue Storage-Management-Features, die sonst nur größeren Unternehmen unter Einsatz entsprechender Software oder aber High-End Storage Systemen von EMC, HDS, NetApp und Co. vorbehalten sind.

Auf Betriebssystem-Ebene lassen sich nun einzelne Festplatten oder JBODs (Just a Bunch Of Disks) zu einem Storage-Pool zusammenfassen. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich diese im Rechner selbst oder extern über USB oder andere Schnittstellen angeschlossen sind. Aus diesem Storage-Pool lassen sich dann Storage-Spaces definieren, virtuelle Laufwerke, denen eine beliebige Kapazität zugewiesen werden kann.

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