Service auch für ältere Libraries von JVC und DISC

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Seit der Gründung von INCOM vor über 30 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Archivierung von Daten, vornehmlich auf optischen Datenträgern in Libraries. Neben den heute noch verfügbaren HIT Netzon oder Sony Libraries sind nach wie vor auch viele Jukeboxen von JVC und DISC (früher NSM) in Betrieb.

Jukeboxen von JVC und DISC (früher NSM)

Die größten Vorteile der Archivierung auf optischen Datenträgern ist zum einen die Langlebigkeit der Datenträger und zum anderen deren Kompatibilität, da sie nach standarisierten Verfahren beschrieben werden und dadurch in jedem verfügbaren Laufwerk lesbar sind. Nun möchte man auch das eingesetzte System nur, wenn unbedingt notwendig wechseln oder erneuern, und so stehen heute noch Libraries von Herstellern unter Service, die seit Jahren schon nicht mehr hergestellt und vertrieben werden. 

"Für alle von INCOM vertriebenen Systeme bevorraten wir Ersatzteile, so dass auch viele Jahre über die "End of Service" Abkündigungen der Hersteller hinaus Reparaturen gewährleistet werden können." kommentiert Serviceleiter Joachim Schmidt. "So können wir auch heute noch nahezu alle Systeme von DISC, Plasmon und JVC reparieren und haben sogar noch Ersatzteile für vereinzelte Systeme von Pioneer und Grundig auf Lager."

Einzig bei der Software gibt es Grenzen, da hier zu viele verschiedene Faktoren, wie Betriebssysteme, Sevicepacks oder die Firmware der Systeme eine Rolle spielen, so dass abgekündigte Softwareprodukte, wie zum Beispiel von iXOS, Legato oder Smart Storage, dann letztendlich nur noch ersetzt werden können. Hier bieten aber PoINT Storage Manager, Qstar Achive Storage Manager oder StorEasy Blu-Arc Datamanager ausreichende Möglichkeiten, die Systeme in aktuelle Netzwerke zu integrieren.